Rekordprogramm und große Garantien
Die diesjährige Ausgabe der Kings of Tallinn findet vom 5. bis 15. Februar statt, und wie gewohnt ist das Olympic Park Casino und das angrenzende Hilton Tallinn Park die Bühne. Die Organisatoren haben ein Rekordprogramm mit 74 Turnieren aufgestellt, wobei der €1.100 Main Event mit einer Garantie von 1.000.000€ der Hauptanziehungspunkt bleibt – eine der größten in Nordeuropa.
Neben diesem Highlight gehören auch das €200 Mini Main Event, der Kings of Tallinn Cup, diverse „mystery bounty“ Formate sowie ein starkes Angebot an Mixed Games und PLO Championships zu den Hauptattraktionen des Festivals. Während der König des Main Events noch gesucht wird, hat der Mini Main Event bereits seinen Champion gefunden.

903 Entries und der Marathontag zwei
Falls jemand dachte, „mini“ im Namen steht auch für mini Interesse, wurde sofort vom Gegenteil überzeugt. Der €200 Mini Main Event verzeichnete beeindruckende 903 Entries und schuf einen Preispool von 142.764€ – eine Zahl, die dem Festival sofort den richtigen Puls verlieh. 111 Spieler schafften es ins Geld, wobei der Mincash bei 380€ lag.
Nach den Starttagen trafen die verbliebenen Spieler am langen und anstrengenden Day 2 aufeinander, was zu intensiven Kämpfen um die Trophäe führte. Die größte Geschichte schrieb der Lette Jevgenijs Zotovs. Er kämpfte sich Schritt für Schritt durch die finale Phase bis zum entscheidenden Heads-up gegen den Griechen Athanasios Kostouros.
Im Heads-up zeigte Zotovs Nervenstärke und ließ sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Er hielt das Tempo, übte Druck auf seinen Gegner aus und entschied das Duell schließlich für sich. Die Belohnung: 25.570€ und die Trophäe. Kostouros erreichte zwar nicht die Spitze, doch 17.060€ sind Gewinne, mit denen man den Heimweg erhobenen Hauptes antreten kann.

Ergebnisse des finalen Tisches:
| Position | Name des Spielers | Land | Betrag |
| 1 | Jevgenijs Zotovs | Lettland | 25.570€ |
| 2 | Athanasios Kostouros | Griechenland | 17.060€ |
| 3 | Andreas Lervik | Norwegen | 12.230€ |
| 4 | Petter Richardsen | Norwegen | 9.050€ |
| 5 | Sergej Sivcov | Litauen | 6.550€ |
| 6 | Ismael Dominguez | Spanien | 5.040€ |
| 7 | Thomas Quaade | Dänemark | 3.840€ |
| 8 | Edgar Põhjamets | Estland | 2.960€ |
| 9 | Eemeli Särkiniemi | Finnland | 2.244€ |
Kings of Tallinn Cup überschritt 500 Entries
Während der Mini Main Event in Tallinn zu Ende ging, wurde auch der traditionelle €350 NLH Kings of Tallinn Cup ausgespielt – ein Turnier, das im nordisch-baltischen Raum als „must-have“ Erlebnis gilt. Diese Ausgabe sammelte 519 Entries und schuf einen Preispool von 149.628€.
Am Ende behielt der Lette Kristaps Sipols die stärksten Nerven und eliminierte im Heads-up den Schweden Patrik Falk. In diesem Duell einigten sich die Herren auf einen ICM-Deal, der beiden etwa 21.000€ sicherte. Im anschließenden Spiel um den Titel und zusätzliche 5.000$ hatte Sipols das bessere Ende für sich und nahm insgesamt 26.940€ aus dem Turnier mit.

Ergebnisse des finalen Tisches:
| Position | Name des Spielers | Land | Betrag |
| 1 | Kristaps Sipols | Lettland | 26.940€ |
| 2 | Patrik Falk | Schweden | 20.720€ |
| 3 | Ionel Serbu | Rumänien | 12.920€ |
| 4 | Mairo Tori | Estland | 9.300€ |
| 5 | Kristian Hagevik | Norwegen | 6.810€ |
| 6 | Paulius Gaidulevicius | Lettland | 5.350€ |
| 7 | Albert Ostrovskij | Lettland | 4.300€ |
| 8 | Sebastian Hjärtberg | Schweden | 3.630€ |
| 9 | Urmo Velvelt | Estland | 3.028€ |
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